Autofasten 2010


Wir sind dafür
(Nous sommes pour)

Deutsch Französisch

Martin Bauer Martin Bauer, Völklingen
Jugendarbeiter

„Ich mache bei Autofasten mit, weil ich etwas für meine Gesundheit tun will. Ich fahre möglichst oft mit dem Rad, damit bringe ich morgens ganz neben bei meinen Kreislauf auf Touren. Und außerdem weil ich nicht nur ökologisch denken, sondern auch so handeln will.”


Bärbel Bubel Bärbel Bubel, Kirkel
Sekretärin

„Ich mache bei Autofasten mit, weil ich damit einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten will.”

Margit Conrad Margit Conrad, Mainz
Ministerin für Umwelt und Forsten

„Ich finde Autofasten gut, weil jede und jeder für sich herausfinden sollte, wie Mobilität auch ohne Auto machbar ist.”

Thomas Drescher Thomas Drescher, Mainz
Kirchenmusiker

„Ich will – gemeinsam mit Gleichgesinnten – ein Zeichen setzen für die Bewahrung der Schöpfung und gegen die Gedankenlosigkeit. Beim Laufen und Fahrradfahren genieße ich die körperliche Aktivität und die frische Luft, beim Bahnfahren nutze ich die Zeit gern zum Lesen oder auch Arbeiten. Alles geht bewusster vonstatten. Deshalb finde ich Autofasten gut!”

Christa Thoben Christa Thoben
Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie
des Landes Nordrhein-Westfalen

Fasten ist für mich vor allem auch Innehalten und das Besinnen auf das Wesentliche. Insofern ist das Fasten letztendlich für mich kein Verzicht, sondern ein Mehr an Lebensqualität und damit an Lebensfreude. Der bewusste Verzicht eröffnet einen neuen und anderen Blick auf die Dinge. Darin liegt ein Gewinn.
Deshalb habe ich sehr gerne die Schirmherrschaft für das Autofasten 2010 in Nordrhein-Westfalen übernommen.

Christian Puschke Christian Puschke, Schaffhausen
Evangelischer Pfarrer

Ich mach mit beim Autofasten, weil ich damit zu meinen eigenen Wurzeln zurückkehre. Ich habe bis vor 15 Jahren Einkauf, Altglasentsorgung, Freizeit- und Berufsfahrten immer mit dem Fahrrad erledigt. Auf meinem Fahrrad habe ich mich wohl gefühlt. Und jetzt fahre ich fast nur noch Auto. Seltsam! Vielleicht hilft mir das Autofasten zu meiner eigentlichen Form der Fortbewegung zurückzufinden?!”

Prälat Werner Rössel Prälat Werner Rössel,Trier
Dompropst

„Ich finde die Aktion Autofasten gut, weil sie eine aktuelle Umsetzung eines christlichen Fastens ist.”

Monique Ruppert Monique Ruppert, Luxemburg
Laborantin i. R.

„In einigen Jahren, wenn die Umweltzerstörung dauerhafte Schäden anzeigen und Katastrophen hervorbringen wird, werden meine Enkel mich fragen, und was habt ihr dagegen getan? Vielleicht werden sie ja etwas mitleidig lächeln, wenn ich ihnen antworte, mich am Autofasten beteiligt zu haben. Für mich ist es eine unter vielen Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.”

Jean-Louis Schiltz Jean-Louis Schiltz, Luxemburg
Minister für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Angelegenheiten

„Autofasten finde ich toll. Jeder einzelne Beitrag zählt, so klein er auch sein mag. Autofasten ist gelebte Klimapolitik.”